Die Sonntagsangler

Spinnfischen & Fliegenfischen in Brandenburg und Berlin

In 4 einfachen Schritten zum erfolgreichen Angler

Wie werde ich ein erfolgreicher Angler? Keine leicht zu beantwortende Frage, denn konstant erfolgreich zu angeln ist harte Arbeit. Viele Sessions scheinen dem einfachen Prinzip zu folgen: Manchmal erlebt man Sternstunden, manchmal schneidert man. Doch ist das wirklich so? Wie Du deine Angelerfolge nachhaltig verbessern könnt, erkläre ich dir in 4 einfachen Schritten in diesem Artikel.

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Vorgestellt … Henry!

img-20161129-wa0000Lange hat dieser Artikel gebraucht, obwohl er doch eigentlich schon ewig fertig war – zumindest in Gedanken.
Der geneigte Leser ist sicherlich in dem ein oder anderem Artikel über den Namen“Henry“ gestoßen. Das bin ich und fortan auch ein Teamer der „Sonntagsangler“. Aber fangen wir ein paar Jahre vorher an…

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Ein ganz normaler Angeltag – endlich!

Gefühlt war ich ewig schon nicht mehr los. Nach unserer Brackwasser Hecht Reise waren wir einmal mit dem Bellyboat unterwegs und haben brav geschneidert. Danach 2 Wochen krank und dann gleich im Anschluss ein gebrochener Zeh führten zu erzwungener Angelabstinenz. Deswegen war ich heute umso dankbarer, mit Leo als Copiloten den Silberpfeil gen Wasser zu lenken.

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Fliegenfischen auf „neutrale“ Hechte: Was tun?

Fliegenfischen auf aktive Hechte kann sehr einfach sein, wenn die Fische flach stehen. Sobald die Fliege in die Nähe eines Hechts gelangt, wird sie genommen. Wie viel man fängt, hängt nur davon ab, wie vorsichtig man sich am Wasser bewegt und von der Bestandsdichte des jeweiligen Gewässerns.

Nach Barry Reynolds kann man grundsätzlich das Verhalten der Hechte in 3 Aktivitätsstufen einteilen: Aktiv, neutral und passiv. Wer das Buch noch nicht gelesen hat, sollte dies übrigens tun, sofern man begeisterter Hecht-Fliegenfischer ist. Wenn die Hechte passiv sind, legt Barry nahe, dass man einfach andere Spezies befischt. Denn dann geht nichts, egal, was man macht. Sind die Fische aktiv, hat man kein Problem, aber auch keine (h)echte Herausforderung. Siehe oben.

In diesem Blogeintrag geht es darum, was man versuchen kann, wenn die Fische neutral gelaunt sind.

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Ultraleicht auf Hecht -so sieht meine Kombo aus

Die kalte Jahreszeit ist angebrochen und jedes Mal, wenn mein Blick aus dem Fenster des Büroturms über Berlin schweift, ist alles in ein trübes Grau gehalten. Während andere Menschen mit den ersten Herbstdepressionen kämpfen, kämpfe ich vielmehr mit einer Erwerbsdepression: Ich will Hechte angeln und nicht arbeiten! Doch wenn ich schon nicht angeln kann, nutze ich meine Mittagspause wenigstens, um mal das Thema „Ultraleicht auf Hecht“ zu beleuchten.

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So einfach bindest du die Hechtfliege Mad Herring

Die beste Zeit für große Hechte ist angebrochen und einige von unseren Lesern haben sich nach unseren Berichten zum Mad Herring an uns gewandt und gefragt, wie wir die Erfolgsfliege auf Hecht binden. Und da ich nur um Gewässer aber nie um Tackle & Köder ein Geheimnis mache, habe ich für alle Interessierten eine Bindeanleitung zusammengestellt.

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So war das Watangeln auf Hecht in Dänemark

Nachdem wir zuerst vier Tage auf Rügen verbracht haben, war die Lust auf Angeln immer noch nicht gestillt. Daher ging es kurzerhand in kleinerer Besetzung – Sander & ich – nach Dänemark, um da mal ein paar dänische Brackwasserhechte ans Band zu bekommen. Was soll ich sagen… es war nicht so einfach.

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So war das Watangeln auf Hecht auf Rügen

Alle Menschen weinen dem Sommer hinterher. Alle Menschen? Nein, eine kleine Gruppe von motivierten Raubfischanglern sehnte sich seit mehreren Wochen die kalte Jahreszeit her. Und diese Gruppe waren wir. Gut eine Woche nach kalendarischem Herbstbeginn ging es für die Sonntagsangler zum Watangeln nach Rügen.

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First Blood auf selbstgebauten Jerk!

Wir waren auf Rügen und auf Mön, um Brackwasser-Hechten nachzustellen. Und zwar eine ganze Woche. Rocknroll! Einen Reiserückblick folgt später, evt. ist der Leo schon dabei. In diesem Artikel geht es nicht um eine Zusammenfassung der Erlebnisse, sondern um ein paar Erkenntnisse aus einigen Tagen Spinnfischen mit Eigenbau-Jerks und gekauften Tailbaits.

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Update aus der Wobblerhöhle

Hallo lieber Angelfreund,

in letzter Zeit habe ich immer weniger Artikel geschrieben und mich irgendwie in anderen Dingen verloren. Wenn eine solche Phase länger andauert, liegt es bei mir oft daran, dass ich das ursprüngliche Schreibe-Feuer für ein bestimmtes Thema verloren habe. Als Blogger ist es schwer, über etwas zu schreiben, wo man sich gut auskennt, weil man oft in einen stumpfen Tutorial-Style verfällt und einer exklusiven Leserschaft zum x-ten mal erklärt, wie man einen Jerkbait führt. Das ist dann Content, den andere (Berufs-)Angler schon lange vor einem herausgefunden haben. Alternativ kann man Berichte vom letzten Angeltrip schreiben. Ich lese so etwas selber sehr gerne, nur schreibe ich darüber im Moment nicht so gerne. Am meisten Spaß macht es mir, über Themen zu schreiben, in denen ich mich nicht so gut auskenne. Man kann andere an seiner Reise zur Erkenntnis teilhaben lassen, ohne in Arroganz zu verfallen, weil die Fehlschläge naturgemäß häufig sind. Und ein solches Thema habe ich:

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