Die Sonntagsangler

Spinnfischen & Fliegenfischen in Brandenburg und Berlin

Schlagwort: Winter Spot

Aller guten Dinge sind drei – Angeln auf Meerforelle

Die Füße schlotterten im Takt des ratternden Dieselmotors, der Autoschlüssel fand erst beim dritten Versuch den Weg ins Zündschloss, die Heizung brauchte noch eine ganze Weile um auf Betriebstemperatur zu kommen und die Finger waren noch arg zu kalt, um via Handy die frohe Botschaft unseres Angeltrips nach Hause zu senden. Dennoch machten wir uns überglücklich, zufrieden und mit stolzer Brust mit unserer Ausbeute wieder gen Heimat Berlin. Immerhin hatten wir 3 Meerforellen gefangen uns hart erarbeitet. Und so zählt sicherlich das vergangen Wochenende mit zu den schönsten Angeltrips, die ich je erleben durfte. 

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Cold but gold – Auf Meerforelle im März

Eigentlich müsste es ja cold but silver heißen, aber das reimt sich nun mal nicht so schön… Am Wochenende waren wir wieder an der ostdeutschen Küste unterwegs und haben trotz viel Wind Spots gefunden, die nicht eingetrübt waren. Und so konnten wir am Samstag insgesamt 3 Fische für uns verbuchen… zu seiner ersten Meerforelle wird Henry bestimmt noch was schreiben. Ich will heute einfach nur einen der schönsten Momente teilen, der beispielhaft für die Faszination Meerforellenangeln ist.

Anangeln 2017 – Kunstköder vs. Köderfisch

Köderfisch vs. Kunstköder

Es ist nun schon eine ganze Weile her, dass der letzte Blogeintrag geschrieben wurde. Das lag nicht etwa daran, dass wir keine Lust hatten über unsere Stunden am Wasser zu schreiben oder wir uns im Winter neuen Hobbies zugewandt haben. Nein, wir waren einfach nicht angeln !!! Und das den ganzen Januar fast über. Man könnten fast meinen, dass wir an den Sonntagen lethargisch am Fenster saßen und Schneeflocken zählten.

Aber am letzten Wochenende – und somit auch vor Beginn der Schonzeit – zogen wir dann aber noch einmal los. Diesmal sogar mit einem Experiment im Gepäck: Köderfisch vs. Kunstköder.

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Oh Winterhechte ihr kommet – Winterhechte im Fluss

Der Winter gehört für mich persönlich mit zu den schönsten Jahreszeiten. Wenn die Bäume ihre Blätter verlieren, die Temperaturen sich um den Gefrierpunkt einpendeln und man sich mit ständig wechselnden Wetterkapriolen konfrontiert sieht. Für mich ist das Natur pur!
Dadurch stehen wir aber auch immer wieder vor der Herausforderung, unseren nächsten geplanten Angeltrip an die vorherrschenden Wettergegebenheiten anzupassen. Vor genau diesem Problem standen wir vor Kurzem, wurden aber für unsere Mühen belohnt. Blicken wir einige Wochen zurück…

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Der erste Meerforellentrip 2016

Für mich markiert der erste Meerforellentrip des Jahres den Start der Angelsaison. Früher, als ich erst in Kiel und danach in Flensburg wohnte, gab es de facto keine Pause, solange die Wassertemperatur über 3 Grad lag. Als Wahlberliner hat sich das geändert. So schön die Winterfischerei an der Küste auch ist, macht es einfach wenig Sinn, dafür weit zu fahren: Zu kurz sind die Tage, zu unstet die Bedingungen und dementsprechend gering ist die Chance auf den begehrten Zielfisch.

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Und (fast) wieder abgemetert – Ein gelungenes Jahresende

Nachdem Sander schon vor kurzem von der ersten Session an einem für uns neuen Gewässer berichtet hat, will ich nun auch noch mal ein paar Worte zur spontanen zweiten Session schreiben. Denn wie die Überschrift schon verrat, hätte ich schon beinahe wieder den Meter geknackt! Doch alles der Reihe nach…

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So fängt man Winterhechte

Nachdem ich in den letzten Jahren immer etwas schludrig mit der Verlängerung meines Angelscheins umgegangen bin und so erst später am Wasser war, waren Sander und ich bereits am vergangenen Samstag bei Angel Joe und haben unsere Karten für Berlin und Brandenburg verlängert. Ein gutes Gefühl, denn das letzte Jahr war fischtechnisch sehr erfolgreich und 2015 soll dem in nichts nachstehen. Das ist zumindest bisher der Plan. Am Sonntag waren Sander und ich dann auch gleich am Wasser, und die Ergebnisse der guten Tour gibt es hier zu sehen.

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Vom Frust Selfie zum Triumph Selfie

Als ernsthafter Sportjournalist muss man dran bleiben (danke, Matze Koch für dieses Bonmot). Deswegen war ich bei weitestgehend identischen Bedingungen wie beim Frust Selfie Tag am gleichen DAV-Gewässer wieder los. Die Tage vorher wurde gut gefangen und es war sogar ein Montag. Sonne schien auch, das Wasser war genauso klar wie beim letzten Mal. Identischer kann ein Versuchsaufbau nicht sein, wenn die weite Natur das Labor ist. Wie ihr anhand der Überschrift unschwer erraten könnt, lief es diesmal anders:

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